Moderne Heizungsanlagen als Ersatz für Konstant oder Niedertemperatur Ölheizung

Austauschpflicht und steigende Kosten für Ölheizungen

Die EnEV 2014 schreibt in §10 eine Austauschpflicht für 30+ Jahre alte Öl- und Gasheizungen vor. Ausgenommen von der Austauschpflicht sind Niedertemperatur und Brennwertkessel. Neben anderne Ausnahmen gilt die Austauschpflicht nicht, wenn das Haus seit dem 01. Februar 2002 selbst bewohnt wird und nicht mehr als zwei Wohnungen hat. Des Weiteren gibt es nach Eigentumsübergang eine Frist zum Austausch der Heizungsanlage von zwei Jahren. Sollte die Heizung danach weiter betrieben werden drohen entsprechende Bußgelder.

Ein weiterer Grund für die Umstellung auf eine moderne Heizungsanlage sollte ab 2021 startende Strafsteuer auf den CO2 Ausstoß sein. 2021 wird die Steuer noch bei 25€ je Tonne CO2 und ab 2025 schon ab 55€ je Tonne. Bei einem Heizölverbrauch von 4.000l a Jahr, was einem CO2 Ausstoß von 6,35t entspricht entstünden so jährliche Mehrkosten von ca. 150€ im Jahre 2021 und 280€ im Jahre 2025.


Passt den jede moderne Heizungsanlage zu meinem Haus?

Sicherlich lässt sich so gut wie jede Heizungsanlage in jedes Haus verbauen. Ob man damit Glücklich ist, oder die Kosten in einem annehmbaren Rahmen sind, ist dann doch etwas ganz anderes. Ein Anfrage bei einem Ortsansässigem Heizungsbauer wird einem mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit den einfachen Austausch und Verbau einer Gas-Brennwertheizung nahelegen. Sollte vor Ort kein Gasanschluss verfügbar sein, wird bis Ende 2025 sicherlich eine Öl-Brennwertheizung empfohlen werden.

Für den Heizungsbauer ist dies meist die angenehmste Lösung, da er hier relativ einfach arbeitende Heizysteme verbauen kann, welche dem Kunden in der Anschaffung auch relativ günstig kommen. Dennoch gibt es auch hier einiges zu beachten und je öfter ich mit Hausbesitzern rede, welche Stolz ihr neues Brennwertgerät zeigen, muss ich feststellen dass hier wenig Informationsaustausch und Einweisung durch den Fachbetrieb stattgefunden hat.

Kurzum bei Ölheizungen funktioniert der Brennwerteffekt nur bis ca. 47°C Abgastemperatur und bei Erdgasheizungen bis 57°C. Um diese Temperaturen erreichen zu können, muss zumeist die Systemtemperatur der gesamten Heizung gesenkt werden. Schafft man es nicht die Systemtemperatur zu senken, arbeitet die Heizung nicht im Brennwertbereich und die erhoffte Ersparnis verpufft im Wahrsten Sinne des Wortes durch den Schornstein.


Senkung der Systemtemperatur

Um bei modernen Heizungsanlagen die Systemtemperatur zu senken ist eine optimal eingestellte Heizkurve die Grundvorraussetzung Nr. 1. Wie in einem anderen Beitrag bereits geschrieben, muss dies durch den Betreiber der Heizung und nicht durch den Installateur erfolgen. Bei Fußbodenheizung stellt sich hier weniger das Problem, da diese bereits mit niedrigeren Vorlauftemperaturen arbeiten. Hier reicht es zumeist nach Einbau der Heizung die Heizkurve erneut über einen Herbst und Winter zu prüfen und anzupassen.


Bei konventionellen Radiatoren ist ein Umdenken erforderlich

Ältere Heizungsanlagen arbeiten zum größten Teil mit einer Vorlauftemperatur von bis zu 70,75°C. Moderne Heizungsanlagen fühlen sich hingegen eher bei Vorlauftemperaturen von um die 50-60°C wohl. Häufig sind diese Temperaturen auch in älteren Heizungsanlagen ohne Komfortverlust erreichbar. Hierzu ist jedoch ein Umdenken im Heizverhalten erforderlich. Hat man vorher bei Betreten des Raumes einfach den Heizkörper aufgedreht, konnte man schon nach wenigen Momenten eine ordentlichen Temperaturanstieg des Heizkörpers registrieren.

Auch war es bei den hohen Vorlauftemperaturen möglich ein angenehmes Raumklima zu erreichen, während das Fenster die ganze Zeit in Kippstellung war. Diese wirklich äußerst ineffiziente Methode sorgte zwar in Ansätzen für frische Luft, verschwendete auf der anderen Seite jedoch massiv Energie durch das Wechselspiel aus Karibik und Polarmeer. Hier muss ein Umdenken auf Stoßlüften oder optmimalerweise dem Einbau einer kontrollierten Wohnraumbelüftung herumgedacht werden.

Bei Vorlauftemperaturen von nur bis zu 55°C geht dies definitiv nicht im Ansatz so schnell. Hier muss man sich einfach umgewöhnen und den Raum die ganze Zeit über beheizen, bzw. die Raumtemperatur nicht soweit absenken. Im ersten Moment ist dies zwar etwas Gewöhnungsbedürftig, aber in der Regel stellt man fest, dass man sich relativ schnell daran gewöhnt und in meinen Augen (Subjektiv) auch ein angenehmeres Raumklima herrscht, als bei dem ständigen Hoch und Runterheizen.


Die Voraussetzungen müssen passen

Insgesamt müssen die Voraussetzungen jedoch passen, um moderne Heizungsanlagen einsetzen zu können. Wurde in den 70ern und Früher die Größe eines Heizkörpers eher nach dem vorhanden Platz dimensioniert anstelle des Heizbedarfs, findet man in späteren Zeiten oftmals Mini Heizkörper verbaut. Tatsächlich muss man in diesem Fall wirklich sagen, dass es früher mal besser war und die alten übergrößen Heizkörper alleine aufgrund ihrer Größe deutlich mehr Wärme in den Raum abgeben können. Gerade diese älteren Heizkörper kommen daher mit geringeren Vorlauftemperaturen aus, wohingegen die kleineren Heizkörper eher wie ein kleiner Tauchsieder im Raum arbeiten wollen.

Weitere Hindernisse können Fenster, Rollladenkästen, Glasbausteine oder Kältebrücken sein. Ein guter Anhaltspunkt ist es hier zu schauen wie weit sich ein Raum über Nacht abkühlt, nachdem die Heizung abgeschaltet wird. Kühlt er gleichmäßig um 3-4°C aus, ist das schonmal ein gutes Zeichen. Hier kann aber sicherlich der Heizungsbauer helfen oder ggf. ein Energieberater (zumal dieser eh hinzugezogen werden muss, um Anspruch auf die Förderungen zu haben). In aller Regel helfen Einzelmaßnahmen wie Fenstertausch jedenfalls bereits enorm, um einen Effekt zu erzielen.


Nutzung einer zweiten Wärmequelle

Die Nutzung einer zweiten Wärmequelle ist eine gute Möglichkeit zur Reduzierung der Heizkosten. Das Bekannteste hierbei ist wohl die Einbindung von Solarthermie. Hierbei wird durch Kollektoren auf dem Dach Warmes Wasser in einem Pufferspeicher erzeugt und je nach Auslegung des Speichers sowie dem Wärmebedarf kann dieser bis weit in den Winter reichen, bzw. wenigstens unterstützen. Eine weitere Möglichkeit ist die Einbindung von Kaminöfen, welche auch den Pufferspeicher beheizen können.


Heutzutage sind auch Heizungen schick anzusehen. Die Split Wärmepumpe Logatherm WLW196i AR für Neubau und Sanierung. Auch in Kombination mit bestehendem Wärmeerzeuger.


In diesem Beitrag vertiefend behandelte Option ist die Möglichkeit eine Luft-Wasser Wärmepumpe als zweiten Wärmeerzeuger in das Eigenheim einzubinden. Auch wenn ich kein Experte im Bereich der Heizungstechnik bin, scheint man doch die meisten Wärmepumpen als Ergänzung zu einem bestehendem Heizsystem einbinden zu können. Dies gilt sowohl für Split Wärmepumpen, als auch für Monoblock Wärmepumpen.


Die Vitocal 200-S in Splitbauweise der Fa. Viessmann kann über einen Anforderungskontakt einen bestehenden Wärmeerzeuger anfordern. Auch von anderen Marken....


... ebenso die formschöne Vitocal 300-A ist in der Lage externe Wärmeerzeuger anzufordern (Quelle: Heizungsdiscount 24)



Pufferspeicher ist unabdingbar

Im Gegensatz zu Öl- oder Gasheizungen ist beim Einsatz einer Wärmepumpe ein Pufferspeicher unabdingbar. Reicht die Energie bei der Verbrennung von Öl oder Gas aus, um das Wasser ausreichen erwärmen zu können, benötigen Wärmepumpen hier mehr Zeit. Zudem behalten sich einige Energieversorger vor die Wärmepumpen temporär abzuschalten um das Stromnetz zu entlasten. Des Weiteren bietet es sich mehr und mehr an den Strom der eigenen PV-Anlage durch die Wärmepumpe zu verbrauchen. Leider scheint die meiste Sonne zu den Zeiten, wenn man nicht Zuhause ist, weshalb es einfach Sinn macht hier mit dem "Sonnenstrom" einen Pufferspeicher zu befüllen, welcher dann wiederum seine Wärme auch dann abgeben kann, wenn gerade keine Sonne scheint. Über die Auslegung des Speichers sollte man sich hier jedoch ausgiebig beraten lassen, da ein Speicher natürlich auch wieder Verluste produzieren kann.

Vitoladens 300-C mit der Split-Wärmepumpe Vitocal 250-S erweitert. Ohne Wärmepumpe würde der Pufferspeicher (Vitocell 100-E) nicht benötigt.



Die Vitocal 250-S ist explizit für die nachträgliche Erweiterung von bestehenden Öl- oder Gasheizungen vorgesehen.

Vorsicht bei Errechnung der Ersparnisse

Im Internet gibt es mehrere Tools zur Berechnung der Ersparnisse. Da wir bei uns im Schwerpunkt Geräte der Firma Viessmann verbaut haben und über den nachträglichen Einbau einer Vitocal 250-S nachdenken, haben wir den Viessmann Hybridrechner genutzt. Zur Nutzung des Rechners, benötigt man das Baujahr seines Hauses (wobei ich hier empfehle das Jahr der letzten größeren Sanierung anzugeben), das Alter der Heizungsanlage sowie den Jahresöl- oder Gasverbrauch (Glücklich sei der, welcher immer alle Werte dokumentiert).

Nachdem man sich auf eine Wärmepumpe (hier natürlich aus dem Hause Viessmann) festgelegt hat, wirft einem der Rechner eine Grafik aus. Diese Grafik besagt, bis zu welcher Temperatur es wirtschaftlich ist die notwendige Heizleistung mit der Wärmepumpe zu generieren. Unterhalb dieser Temperatur würde dann die konventionelle Heizungsanlage übernehmen.

Dementsprechend wird es bei niedrigen Öl- oder Gaspreisen zu einem deutlich früheren Einschalten der Öl- oder Gasheizung kommen.



Niedrige Ölpreise gewährleisten ein zeitiges Einschalten der konventionellen Heizung...

Wohingegen höhere Gaspreise eine längere Laufzeit der Wärmepumpe zur Folge haben. Bei den Hybriden Heizungssystem der Fa. Viessmann können diese Preise auch an der Heizung eingegeben werden, sodass diese immer mit den aktuellen Werten rechnen kann und je nach Wirtschaftlichkeit die eine oder andere Energiequelle zuschaltet.


Höhere Brennstoffpreise haben eine längere Laufzeit der Wärmepumpe zur Folge
Nicht betrachtet werden in diesem Beispiel jedoch Faktoren wie Strom durch eine PV Anlage oder die Warmwasserbereitung durch eine Solarthermie. So bestünde bei PV Anlagen die Möglichkeit den PV Strom am Tag zu nutzen, um die Vorlauftemperatur zu erhöhen und den Pufferspeicher verstärkt zu befüllen. Eine Solarthermieanlage würde hingegen die Warmwasserbereitung in den wärmeren Monaten vollständig abdecken können und bei ausreichend großem Pufferspeicher auch noch in den kalten Monaten unterstützen können.



Fachbetriebe leider überfordert

Gerade in den letzten Jahren hat sich die Technologie im Bereich der Heizungstechnik massiv gewandelt und die Trennung zur übrigen Haussteuerung ist kaum noch vorhanden. Lüftungsanlagen, Einzelraumregelungen, PV-Anlagen, etc. möchten und müssen miteinander reden. Gerade im genannten Beispiel ist eine Kommunikation zwischen PV-Anlage und Wärmepumpe eine Vorraussetzung, um die Deckung der Heizlast durch die Wärmepumpe zu erhöhen. Hierzu müssen allerdings weitere Komponenten verbaut werden, welche auf den Webseiten der Hersteller meist nicht zu finden sind.

Auf den Webseiten der Hersteller werden immer nur die Möglichkeiten aufgezeigt, allerdings kaum vertiefende Informationen zu den Anlagen. Konfrontiert man nun seinen Heizungsbauer mit den beworbenen Möglichkeiten ist er schnell überfordert und als Kunde hat man kaum Möglichkeiten den Heizungsbauer zu unterstützen, da man a) meist auch kein Heizungsbauer ist und b) wie erwähnt nicht an die Informationen kommt. 

Anfragen an den Hersteller werden dann meistens mit der Empfehlung sich an einen zuständigen Fachbetrieb zu wenden und nicht mit den nötigen Informationen quittiert! Der Fachbetrieb hat häufig jedoch keine Interesse sich damit zu beschäftigen und empfiehlt dann wieder den Einbau einer Gasheizung oder vielleicht auch Produkte eines anderen Herstellers, wodurch dann wieder Geräte verschiedenster Hersteller miteinander versuchen zu agieren.

Hier bleibt nur die Möglichkeit sich selber zu informieren und hoffen, dass man einen Fachbetrieb findet, welcher auch Interesse hat, sich mit so einem Projekt auseinanderzusetzen. Ich habe bei unserem Projekt den Schemenbrowser von Viessmann  genutzt. Hier werden Pläne zur Verschaltung der einzelnen Anlagen mit Materiallisten vorgeschlagen. Des Weiteren hilft das Tool zum Verständnis des Umfanges der Arbeiten und dem damit verbundenen Aufwand.


Schemenbrowser von Viessmann


Förderung mitnehmen!

Ohne Mitnahme der Förderung ist die Umsetzung eines derartigen Projektes in der Regel nicht sinnvoll umsetzbar. Und hier muss ich den Heizungsbauern auch recht geben, dass auf die Lebensdauer betrachtet eine Öl- oder gerade Gasheizung immer noch günstiger ist. Da es auf Wärmepumpen allerdings bis zu 45% Förderung gibt, sieht die Rechnung schon wieder anders aus. Zumal man sich so die Möglichkeit gibt auf steigende Gas- oder Ölpreise flexibel zu reagieren.

So gibt es derzeit folgende Förderungen für den Einbau neuer Heizungsanlagen:




  • 35% für Heizungen, die vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben werden
  • 30% für Gas-Hybridheizungen mit einem Erneuerbaren-Anteil von mindestens 25 % 
  • 20% für Gas-Brennwertheizungen, die auf die spätere Einbindung erneuerbarer Energien vorbereitet ("Renewable Ready") sind.


  • Wird für die neue Heizungsanlage eine Ölheizung ausgetauscht:



  • 45% für eine Heizung die vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben wird
  • 40% für Gas-Hybridheizungen mit mindestens 25% Anteil erneuerbarer Energien

  • ÖL-Hybridheizung wird leider nicht mehr gefördert

    Mit der aktuellen Abneigung gegenüber Ölheizungen wurden leider auch alle Fördermaßnahmen zum Einbau von Öl- und Ölhybridheizungen eingestellt. In meinen Augen eine massiv kurzsichtige Maßnahme, da es auch in Deutschland noch Gegenden ohne Gasanschluss gibt und eine gute eingestellte und gewartete Öl-Brennwertheizung sicherlich effizienter arbeiten dürfte, als eine einfach so dahingestellte Gasheizung. Hier wird der ländliche Raum in Deutschland mal wieder massiv benachteiligt, da es hier teilweise immer noch keine Alternative zum Öl gibt.

    Keine Förderung für Öl-, Wärmepumpen Hybridheizung

    Noch unsinniger wird die ganze Förderung, wenn man betrachtet, dass eine mit einer Wärmepumpe ergänzte gut funktionierende Öl-Brennwertheizung keine Förderung bekommt. Der Austausch eines mindestens zwei Jahre alten Kessels gegen eine Gas-, Wärmepumpenheizung jedoch mit 40% gefördert wird!

    Sicherlich muss etwas gegen unnötig hohen Verbrauch fossiler Brennstoffe unternommen werden (Gerade in diesem Bezug verstehe ich eine Förderung von Gasheizungen von 40% nicht!), allerdings sollten auch Maßnahmen zur Effizienzsteigerung von Ölheizungen nicht grundlegend ausgeschlossen sein, weil es sich eben um böse Ölheizungen handelt. Es ist hier nicht ersichtlich, warum gerade eine Wärmepumpe in Verbindung mit einer Gasheizung gefördert wird und in Verbindung mit einer Ölheizung eben nicht. Dabei wäre dies doch die Perfekte Möglichkeit, den CO² Ausstoß von Gebäuden in den Übergangszeiten zu reduzieren. Das hierdurch eingesparte Geld kann dann wiederum in eine weitere Modernisierung des Gebäudes investiert werden. Sollten dann nach einiger Zeit die Fenster getauscht und z.B. das Dach gedämmt sein, könnte die Ölheizung ggf. entfallen.

    Auch wenn die Maßnahmen des Gesetzgebers sicherlich attraktiv sind, sollten die Förderungen für moderne Heizungsanlagen nochmal überarbeitet werden, um nicht bewusst in eine ebenso Tote Technologie zu investieren. 

    Was kommt nach dem Kreuzzug gegen Ölheizungen

    Das Sterben der Ölheizungen ist besiegelt, wodurch zum einen in absehbarer Zukunft viele Öltanks abgebaut werden dürften und zum anderen viele Hausbesitzer vermehrt auf reine Gas-Brennwertheizungen setzen werden. Hierdurch entgeht die Möglichkeit in absehbarer Zukunft Heizungen auf eFuels umzustellen und auch die Option für interessierte Hausbesitzer ihre Heizung günstig zu modernisieren. Insgesamt sollte man sich den Wechsel auf Gasheizungen dennoch gut überlegen zumal Deutschland sich hier vermehrt in Abhängigkeit auf einen Energieträger begeben wird und in Ländern wie Dänemark und den Niederlanden Gasheizungen auch bereits zum Teil verboten sind!


    Moderne Heizungsanlage mit Öl-Brennwertkessel und Wärmepumpe... Hochmodern und effizient ... leider keine Förderung und von daher wahrscheinlich kaum anzutreffen. (Quelle: Haustechnikdialog)